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Das Programm Altersbilder fördert Begegnungen zwischen jungen und alten Menschen

Über das Programm 'Altersbilder'

Menschen zwischen 65 und 85 sind heute gesünder.

Mit dem Programm 'Altersbilder' schafft das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eine Plattform, um das Thema in die breite öffentliche Diskussion zu bringen. Es sollen nicht nur die Auswirkungen spezifischer Altersbilder in den unterschiedlichen Lebensbereichen aufgezeigt, sondern auch alle gesellschaftlichen Akteure für potenziell negative Auswirkungen bestimmter Altersbilder sensibilisiert werden.

Ziel ist es, die heute sehr vielfältigen Lebensformen der älteren Generationen bekannter zu machen. Dadurch sollen die Vorstellungen vom Leben im Alter erneuert und ältere Menschen ermutigt werden, ihre Fähigkeiten selbst bestimmt in die Gesellschaft einzubringen. Gerade junge Menschen sollen angeregt werden, ihr Bild vom Alter zu überprüfen. Nur wenn die Bilder vom Alter und vom Älterwerden stimmen, werden Akzeptanz und Offenheit möglich. Die Bereitschaft von Jung und Alt, miteinander und voneinander zu lernen, wird gefördert. Die Vermittlung von realistischen Altersbildern bildet eine zentrale Grundlage für das gegenseitige Verständnis und damit für den Zusammenhalt der Gesellschaft.

Das Programm 'Altersbilder' betont deshalb Kompetenzen und Stärken älterer Menschen und entwickelt ein neues Leitbild vom Alter. Es soll dazu beitragen, dass Seniorinnen und Senioren ihr Engagement ungehindert von überkommenen Vorstellungen entfalten können. Dazu trägt das Programm unter dem Motto „Alter neu denken“ mit vielfältigen Aktionen und Initiativen bei.

Zur Meldung Sechster Altenbericht: Altersbilder in der Gesellschaft.

Grußwort der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig

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