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Pressemitteilungen - Pressemeldungen

Die Chancen des Älterwerdens

"Altersbilder haben einen großen Einfluss darauf, was jüngere Menschen vom Alter erwarten und darauf, was Ältere sich zutrauen." Im Rathaus Ludmillenhof ist jetzt die Ausstellung „Was heißt schon alt?“ eröffnet worden. Die Wanderausstellung des Bundesfamilienministeriums wurde von der Sozialdezernentin des Landkreises Emsland, Sigrid Kraujuttis, eröffnet.
Hier gelangen Sie zum Artikel in der elektronischen Ausgabe des Emsland-Kuriers.

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Zwei Ausstellungen über das Altern in Bersenbrück

Mit „Was heißt schon alt?" und „Altersarmut - Nein Danke" nehmen sich ab dem 29. Januar gleich zwei Ausstellungen der zweiten Lebenshälfte und ihren Herausforderungen an. Zu sehen sind die Bilderschauen im Medienforum Bersenbrück. Weitere Informationen auf der Internetseite von Bersenbrück. 

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Vom 29. September bis 2. November 2016 hat das Evangelische Bildungswerk Kronach-Ludwigsstadt die Wanderausstellung "Was heißt schon alt?" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nach Ludwigsstadt geholt.

Jung und Alt sind eingeladen, über ihre Vorstellungen vom Alter(n) nachzudenken und miteinander ins Gespräch zu kommen. Weitere Informationen auf der Website von Ludwigsstadt.
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Vom 10. bis 30. August 2016 ist die Wanderausstellung "Was heißt schon alt?" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Kleinen Börsensaal des Lübecker Rathauses zu sehen.

Kooperationspartner aus dem Bereich Leben und Wohnen im Alter runden die Wanderausstellung mit einem interessanten Begleit- und Rahmenprogramm ab.
Weitere Informationen auf der Website der Hansestadt Lübeck.
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Die Wanderausstellung "Was heißt schon alt?" zeigt im Haus St. Elisabeth in 44866 Bochum vom 9. bis 24. August „Altersbilder“. Gezeigt werden gelungene Beiträge zum gleichnamigen Foto- und Videowettbewerb.
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Die Wanderausstellung „Was heißt schon alt“ ist vom 14. Juli bis zum 2. August im Samariterstift in 72793 Pfullingen zu sehen.

Interaktiv und multimedial lassen sich viele Fragen und schließlich auch Vorurteile zum Thema Altwerden und Altsein beantworten und ausräumen. Weiteres auf der Homepage der SAMARITER STIFTUNG.

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Vom 27. Juni bis 11. Juli 2016 ist die Wanderausstellung "Was heißt schon alt?" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Lüdenscheider Rathaus zu sehen.

Begleitet wird die Ausstellung von einem Programm mit interessanten Fachvorträgen
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Vom 7. bis 10. Juni 2016 ist die Wanderausstellung "Was heißt schon alt?" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des 5. Hanauer Sommerkinos im Kinopolis Hanau (Foyer) zu sehen.

Filme für alle Generationen zum Thema Alter/ Älterwerden sollen den Dialog der Generationen und die gemeinsame Auseinandersetzung über Liebe, Partnerschaft, Einsamkeit und Wohnen im Alter sowie Krankheit und Tod anregen.
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Die Wanderausstellung "Was heißt schon alt?" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist vom 9. bis 23.05.2016  im Foyer des Plauener Rathauses zu sehen.


Mehr Informationen in der Presseinformation des Landratsamts Vogtlandkreis - PDF, 428 KB.
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Die Wanderausstellung "Was heißt schon alt?" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist vom 25.04.2016 bis 09.05.2016 im Bonner Verein für Pflege- und Gesundheitsberufe e. V.  zu sehen.


„Wir sind heute oft gesund und aktiv bis ins hohe Alter. Unser Bild vom Alter ist jedoch oft ein anderes: Es setzt Alter gleich mit Gebrechlichkeit und Hilfebedürftigkeit.
Die Wanderausstellung "Was heißt schon alt?", die im Rahmen eines bundesweiten Fotowettbewerbs entstand, setzt sich vielfältig mit dem Altwerden auseinander und regt an, sich mit Lebensentwürfen älterer Menschen von heute zu befassen.
Wir laden Sie herzlich ein, sich inspirieren zu lassen, positive Altersbilder zu entdecken und dem Alter mit Freude entgegen zu gehen" 
Mehr Informationen und das abwechlungsreiche Programm mit vielen Aktivitäten im Flyer - nicht barrierefreie PDF, 1,8 MB.
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Die Wanderausstellung "Was heißt schon alt?" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist vom 8. bis 25. April 2016 in der VR-Bank-Rhein-Erft in Brühl zu sehen.


„Die Ausstellung wurde im Rahmen des Programms "Altersbilder" des Bundesministeriums mit der Absicht konzipiert, ein neues, zeitgerechtes und differenziertes Bild vom Alter in der Gesellschaft zu zeigen. Zu sehen sind 12 Roll-Up´s (Aufsteller) mit Fotos aus dem gleichnamigen Foto- und Videowettbewerb des Bundesministeriums. Die ausgewählten Bilder sind verschiedenen Kategorien zugeordnet und mit Aussagen aus dem 6. Altenbericht und Alterssurvey ergänzt. Besucherinnen und Besucher erhalten so einen umfassenden Blick auf das Thema "Alter"(n)."
Weitere Informationen und ein abwechlungsreiches Programm auf dem Internetportal der Stadt Brühl
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Die Wanderausstellung "Was heißt schon alt?" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist vom 16 02. bis 07.03.2016  im Landratsamt in Bad Tölz zu sehen.

Unter dem Titel „Zwischen Rollator und Sportwagen“ schreibt der Merkur in seiner Ausgabe vom 21. April 2016 (Auszug):
„Bad Tölz - "Was ist schon alt?" heißt die neue Ausstellung im Landratsamt. Zu Eröffnung sprach Altlandrat Otmar Huber ein Grußwort. Der 88-Jährige radelt viel und betreibt Langlauf.
Beim Anblick mancher Fotografien muss man schmunzeln: So steht eine Seniorin mit ihrem Rollator neben einem offenen Sportwagen und betrachtet ihn genau. Oder der Herr im Businessanzug nimmt sich eigenhändig des Strickwerks einer der drei Damen an, zwischen denen er Platz genommen hat. Passend dazu lautet der Titel der Schau „Was ist schon alt?“ Diese Beiträge zum Foto- und Videowettbewerb des Bundesfamilienministeriums sind derzeit im Landratsamt zu sehen.“

Und die Süddeutsche Zeitung gibt am 28. Februar 2016 folgenden Kulturtipp
…… "Was heißt schon alt?" dokumentiert einen Querschnitt der Möglichkeiten, wie Alter aussehen kann. Die Bilder wurden durch einen Foto- und Videowettbewerbs zusammengetragen. Damit setzt sich das Bundesfamilienministerium dafür ein, neue und differenzierte Bilder vom Alter in unserer Gesellschaft zu verankern. …..“
Und schreibt außerdem in seiner Ausgabe vom 16. Februar 2016 einen sehr schönen Artikel zur Ausstellung unter dem Titel „Die 70-Jährigen fühlen sich 13 Jahre jünger“:
Auszug: „…Die Porträts und Fotografien strahlen Freude aus, Schönheit und Gelassenheit, ein Ein-gebundensein ebenso wie einsame, melancholische Momente……..“ Am besten gefällt dem Altersbil-derteam aber folgender Abschnitt: „Das sagen die Besucher
Wie schön das Alter sein kann, bewunderten auch die rund 25 Gäste der Vernissage. Die Betrachter erkannten keine Spur von Melancholie oder Traurigkeit. Ganz im Gegenteil, wie die Kreisrätin und AG60plus-Vorsitzende der Kreis-SPD Gabriele Skiba sagte: "Die glänzenden Augen der Protagonisten wirken lebendig. Dies vermittelt dem Zuschauer die Freude, die ein Leben im höheren Alter mit sich bringt - einfach nur fantastisch." Dabei philosophiert Skiba vorwiegen über das Porträt einer Frau, deren Gesicht von Falten und Altersflecken übersät ist. Ein weiteres Bild zeigt einen Mann, der auf einer grüner Wiese mit seinem Enkel spielt und diesen dabei in die Luft hebt. Fasziniert von der Echtheit und Einfachheit meinte Bernhard Felsch dazu: "Dies ist gängige Opa-Praxis, und doch transportiert das Bild diese ansprechend." Der Münsinger, der selbst vier Enkel unterschiedlichen Alters hat, erkennt sich in dem Bild wieder: "Schön, wenn Ministerien auch für solche Ausstellungen Geld ausgeben." Dass einem im Alter aber auch Traurigkeit befällt, lässt sich nicht vermeiden, sagen die beiden ehrenamtlich Engagierten der evangelischen Kirchengemeinde in Bad Tölz, Anna Lierenz und Johanna Klimek. Dabei sei es wichtig, sich die schönen Dinge des Lebens immer wieder bewusst machen - Abstumpfen dürfe man nicht. Nur so können ihrer Meinung nach solche Fotos entstehen, die Gelassenheit und Freude eines langen Lebens transportieren. Scheu“.
Den gesamten sehr schönen Artikel und einige Bilder, die Einblicke in die Ausstellung geben, gibt es hier.
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Die Wanderausstellung "Was heißt schon alt?" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gastiert in Düsseldorf, Krefeld und Mülheim.
 

Ab dem 10. Februar ist sie drei Wochen lang in Düsseldorf-Kaiserswerth, an der Alten Landstraße 179 im Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe im Haus Elisabeth. Danach (3. bis 15. März) wandert sie nach Mülheim an der Ruhr in das Haus der Wirtschaft, Wiesenstraße 35. Und ist schließlich vom 16. bis zum 29. März in Krefeld im Hanna Husmann Haus an der Arndstraße 60 zu sehen.
Mehr Informationen in der Presseinformation der Kaiserswerther Diakonie - PDF, 39 KB.
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Die Wanderausstellung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist vom 5. bis 26. September 2015 im Begegnungszentrum KastanienHaus am Wall, Kastanienwall 7-9, in 32657 Lemgo zu sehen.

Mehr zur Veranstaltung.

"Wanderausstellung "Was heißt schon alt?"

"Lemgo: Was heißt schon alt?" - Die bildstarke Wanderausstellung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist im Begegnungszentrum KastanienHaus am Wall, Kastanienwall 7-9, zu sehen. Gleichzeitig werden Fotografien des Jung-Alt-Projektes "Jugend von heute trifft Jugend von damals" präsentiert."
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Ausstellung zum Thema "Was heißt schon alt?" vom 9. April bis 5. Mai 2015 im Haus der Kirche in 22459 Hamburg

Das Seniorenwerk des Kirchenkreises Hamburg-West/Südholstein zeigt „Was heißt schon alt?“ In Bildern und Videos stellen Menschen ihre Sichtweisen vom Alter dar. 

Mehr zu den Veranstaltungen in der Broschüre "Perspektiven" - nicht barrierefreie PDF, 712 KB (Ausgabe März 2015, Nr. 16). 
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Ausstellung im LiB-Mehrgenerationenhaus  vom 7. bis 12. April 2015 in 82256 Fürstenfeldbruck

Die Süddeutsche Zeitung schreibt in ihrer Ausgabe vom 7. April 2015 unter der Überschrift "Bilder vom Altern":


Alt und kein bisschen leise: Die Wanderausstellung im Mehrgenerationenhaus zeigt die unterschiedlichsten Wege, dem Älter werden zu begegnen.

 

Lesen Sie mehr
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Ausstellung in der AWO-Geriatrie vom 18. bis 31. März 2015 in Würzburg. 

Pressemeldung zur Ausstellung in der AWO-Geriatrie vom 18. bis 31. März 2015 in Würzburg (PDF, 12 KB) sowie der Bericht zur Ausstellung in der Broschüre der AWO Bayern (nicht barrierefreie PDF, 262 KB).
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Die Main Post (Redaktion Süd) schreibt in ihrer Ausgabe vom 23.03.2015:

Die vielen Facetten des Alters

Alte Menschen sind einsam, krank und gebrechlich? Tatsächlich hat das Leben im Alter viele Facetten, die das Bundesfamilienministerium mit der Fotoausstellung „Was heißt schon alt?“zeigen möchte. Die Schau ist bis 31. März in der Geriatrischen Rehabilitationsklinik der AWO in der Kantstraße 45 zu sehen. Am Montag, 23. März um 16 Uhr ist die offizielle Eröffnung, bei der Chefärztin Dr. Kathrin Tatschner eine kurze Ansprache zum Thema hält und die Gäste anschließend zum Sektempfang einlädt.

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