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Das Programm Altersbilder fördert Begegnungen zwischen jungen und alten Menschen
Portrait der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig
Bildnachweis: Bundesregierung / Denzel

Sehr geehrte Damen und Herren, 


wir alle haben Bilder vom Alter und vom Älterwerden im Kopf. Diese Bilder begleiten uns von frühester Jugend über den gesamten Lebensverlauf. Geprägt werden sie von den Menschen, die uns im Leben begleiten, aber auch von der Gesellschaft und von den Medien.

Altersbilder beeinflussen unsere Haltung gegenüber älteren Menschen und bestimmen, was wir ihnen zutrauen. Das Programm „Altersbilder“ regt deshalb zum Nachdenken an:
Welche Bilder haben Sie im Kopf, wenn es um Alter und Älterwerden geht?

Seit Mitte des letzten Jahrhunderts hat sich die durchschnittliche Lebenszeit in Deutschland um rund 15 Jahre verlängert. Viele der heute 50-Jährigen haben ihr halbes Leben noch vor sich. Und dies bei hoffentlich lang anhaltender und guter Gesundheit. Ältere Menschen wollen Verantwortung übernehmen für die Gesellschaft, sie aktiv gestalten und dabei auch ihre individuelle Lebensqualität erhöhen: Denn wer mitmacht und gebraucht wird, lebt zufriedener und auch länger. Die Beiträge auf der Webseite zeigen eine Fülle von Chancen, aber auch Herausforderungen, die das Älterwerden heute mit sich bringt.

Realistische und differenzierte Bilder vom Alter(n) sind Voraussetzung für das gegenseitige Verständnis und damit für den Zusammenhalt der Generationen. Ich lade Alt und Jung, Sie alle, herzlich ein: Schauen Sie einfach näher hin auf der Webseite und auf Facebook oder Twitter – stellen Sie Ihre eigenen Vorstellungen auf den Prüfstand!

Manuela Schwesig

Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Grußwort der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig

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