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Ein älteres Paar strahlt Aktivität und Lebensfreude im Alter aus

Die Wanderausstellung „Was heißt schon alt? in (Hoch-)Schulen

Bilder der Wanderausstellung "Was heißt schon alt?"
BAFzA G. Zeies-Moritz

Gerade junge Menschen haben mit ihrem Engagement 2015 dazu beigetragen, unsere Alter(n)sbilder auf den Prüfstand zu stellen. Sie haben die vielfältigen Lebensentwürfe und Stärken der Älteren von heute gezeigt und Jung und Alt dazu eingeladen, miteinander ins Gespräch zu kommen. Dazu angeregt wurden sie von den beiden Wanderausstellungen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) „Was heißt schon alt?“.

Die Ausstellungen zeigen Beiträge des gleichnamigen Foto- und Videowettbewerbs und regen Besucherinnen und Besucher dazu an, über ihre Vorstellungen vom Alter und die Beziehungen der  Generationen untereinander nachzudenken. Bilder von aktiven, „jungen“ Alten, die mit ihren Enkeln spielen, sich ehrenamtlich engagieren oder mit dem Smartphone in der Hand noch mitten im Leben stehen, sind ebenso zu sehen wie Bilder kranker und pflegebedürftiger Menschen. Eine der Ausstellungen ist medial unterstützt und ermöglicht es, sich auf spielerische Art und Weise z.B. über die Themenvielfalt des Bundesfamilienministeriums zu informieren oder auch in einem Quiz interessante Daten und Fakten über das Alter(n) und ältere Menschen zu entdecken.
  
Wie möchte ich im Alter leben? Welche Potenziale kann ich bei älteren Menschen entdecken? Die Ausstellungen „Was heißt schon alt?“ in einer ganzen Reihe von Schulen regten an, über diese und andere Fragen nachzudenken.

  • Schülerinnen und Schüler der 56. Leipziger Oberschule haben sie im Rahmen des europäischen Projektes „Wie sehen Senioren die Welt?“ gezeigt.
  • Oldenburger Schülerinnen und Schüler haben sich im Rahmen eines Foto- und Videowettbewerbs mit dem Thema befasst; die prämierten Bilder und Filme wurden im Haus der Wissenschaft „Schlaues Haus Oldenburg“ gezeigt.
  • Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Ebert-Schule, die sich in ihrem Leistungskurs künstlerisch in Fotografie und Zeichnung mit dem Alter auseinandersetzten, haben ihre Ergebnisse in den Merschroth'schen Höfen in Pfungstadt Hahn gezeigt.
  • Die Thementage „Vereinbarkeit gestalten“ an der Universität zu Köln wurden von der Wanderausstellung begleitet. Studierende erhielten so einen erlebnisorientierten Zugang zum Thema Alter(n).

Die Rückmeldungen im Gästebuch zeigen: Besucherinnen und Besucher sind miteinander ins Gespräch gekommen und mit neuen Eindrücken und Anregungen nach Hause gegangen. Die Nachfrage nach der Wanderausstellung ist auch für 2016 so groß, dass nur noch sehr wenige Termine frei sind. Auf www.programm-altersbilder.de/aktionen/wanderausstellung-was-heisst-schon-alt/ oder auf Facebook können Sie ab Mitte Januar 2016 erfahren, wann die Wanderausstellung auch in Ihrer Nähe zu sehen ist. In unserem Gästebuch zur Ausstellung haben auch Sie dann die Möglichkeit, uns eine Rückmeldung zu geben: „Was heißt schon alt?“ für Sie ganz persönlich?


Weiteres zum Thema:
Die Wanderausstellung „Was heißt schon alt?“ in der 56. Oberschule in Leipzig
Alter(n)sbilder in der Schule

 

 

 

Grußwort der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig

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