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Ein älteres Paar strahlt Aktivität und Lebensfreude im Alter aus

Deutscher Alterspreis 2016 - Projekte für "vielfältiges Wohnen" ausgezeichnet

Das Logo der Deutsche Alterspreis deutet einen grünen Siegerkranz an mit dem Text Der deutsche Alterspreis Ideen im Alter, Ideen fürs Alter
Logo Der Deutsche Alterspreis

Am 15. November 2016 wurde der Deutsche Alterspreis in Berlin verliehen. Bundesseniorenministerin Manuela Schwesig, Schirmherrin des Deutschen Alterspreises, sprach ein Grußwort und überreichte den Otto Mühlschlegel Preis an den Architekten Eckhard Feddersen. Mit diesem undotierten Preis werden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ausgezeichnet, die durch ihr Werk zu einem positiven Altersbild in unserer Gesellschaft beitragen und sich um das Thema Alter(n) besonders verdient gemacht haben.

Von der Robert Bosch Stiftung mit dem Deutschen Alterspreis ausgezeichnet werden gleichzeitig die besten Ideen im und für das Alter(n) - in diesem Jahr zum Thema „Vielfältig Wohnen“. Die Mehrheit der Menschen in Deutschland wünscht sich, möglichst lange selbstständig wohnen zu können. Das erfordert nicht nur neue Wohnformen und eine möglichst barrierefreie Wohnung, sondern auch altersgerechte Assistenzsysteme sowie digitale Informations- und Kommunikationstechnologien. Gefragt waren deshalb Architekturkonzepte, technische Innovationen und neue Ideen, die älteren Menschen mehr Unabhängigkeit ermöglichen.

146 Initiativen aus dem ganzen Bundesgebiet zeigen, dass die Praxis schon längst innovative und praxisnahe Konzepte für das Leben im Alter gefunden hat und wie nachbarschaftliche Hilfe und gegenseitige Unterstützung vor Ort funktionieren kann.

Den ersten Preis erhielt das „LebensPhasenHaus – Ein Zuhause ein Leben lang“ der Universität Tübingen. Das Projekt zeigt anschaulich, wie barrierefreie Wohn- und Freiraumkonzepte den Alltag älterer Menschen vereinfachen können. Interessierte haben die Möglichkeit, altersgerechte Assistenzsysteme sowie digitale Informations- und Kommunikationstechnologien vor Ort auszuprobieren.

Mit dem zweiten Preis würdigte die unabhängige Jury die Bewohnerinnen und Bewohner der Lebenstraumgemeinschaft Jahnishausen in Riesa (Sachsen), einer genossenschaftlich organisierten und generationenübergreifenden Gemeinschaft. Sie ermutigen, über das Wohnen im Alter nachzudenken und es selbst zu gestalten.

Der dritte Preis wurde an das Hamburger Wohnprojekt für Senioren unterschiedlicher Kulturen - Veringeck vergeben. Das interkulturelle Wohnhaus trägt dazu bei, dass ältere Menschen verschiedener Kulturen eine individuelle, kultursensible Betreuung und Pflege erhalten.

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